Über mich

Seinen Hund zu verstehen bedeutet sich selbst zu erkennen.

Claudia Franz

Wer bin ich

Hallo, mein Name ist Claudia Franz. 2013 absolvierte ich mein Studium zur Problemhundetherapeutin bei Hundewelten. Zeitgleich habe ich mich ausbilden lassen im Bereich Begleit- und Gebrauchshunde, sowie für eine artgerechte Ernährung bei Hunden.

Seit 2016 liegt die Genehmigung nach § 11 Abs. 1 Nr. 8 f TschG vor.

Darüber hinaus bin ich Hundehalterin und kenne die Hürden im Alltag, erst recht in der Mehrhundehaltung.

 

Was tue ich

Meine Arbeit baut auf dem Grundsatz auf, dass man nur Erfolg hat, wenn man individuell auf das Mensch-Hund-Team eingehen kann. Denn jeder Hund und jeder Mensch hat andere Stärken.

Lösungsorientiert und am eigentlichen Problem, erarbeiten wir gemeinsam einen Weg, damit ein entspanntes Miteinander erreicht werden kann.

Um diese Flexibilität zu erreichen, bilde ich mich stetig in verschiedene Richtungen und bei unterschiedlichen Referenten weiter. Denn nichts ist schlimmer, als nur einen Weg zu kennen.

 

Man findet mich

Prinzipiell überall können Sie mich antreffen. Vorangig finden Sie mich jedoch in meiner Wahlheimat, der schönen Stadt Leverkusen. Im Grenzgebiet zum Bergischen Land, somit zentral und doch im Grünen.

Generell kann es aber auch passieren, dass Sie mich im geliebten "Ruhrpott" wiederfinden. Denn da sind meine Wurzeln und hier schlägt mein Herz.

Auf Wunsch und bei Bedarf komme ich aber auch zu Ihnen, sollten Sie weiter weg wohnen.

 

Meine Philosophie

Es gibt viele Methoden und Ansichten über den Hund und die Arbeit mit ihm. Manches ist absurd und anderes alt hergebracht. Nach langer Suche und vielen ernüchternden Fehltritten, habe ich mich für einen, für mich, logischen und sinnvollen Weg entschieden. Den Weg einer natürlichen Verständigung und einem fairen Umgang mit dem Hund. Dieser Weg ist nicht nur hundgerecht, sondern auch nachhaltig. Denn dauerhaften Erfolg hat man nur durch eine langfristige Änderung seiner Einstellung und seinem Verhalten zum Hund.

Das schöne daran ist, um mit Hunden zu kommunizieren braucht man keine ausgefallenen Hilfsmittel, auch keine Unmenge an Futter, Leckerlis oder gar Starkzwang. In erster Linie braucht es einfach eine klare Körpersprache, eine realistische Einschätzung von gezeigtem Verhalten und den Willen, etwas zu verändern in seiner Mensch-Hund-Partnerschaft.

Weil jedes Problem individuell ist, wird auch jedes Mensch-Hund-Team individuell beurteilt. Es gibt keine pauschalen Vorgehensweisen und Sie lernen nicht nach Schema F. Angepasst auf Ihre Lebensumstände und den Möglichkeiten Ihres Hundes, erlernen Sie einfach den richtigen Umgang mit Ihrem Tier. Unumgänglich ist es jedoch immer, seine Sichtweise auf den Hund zu verändern. Denn wenn der Halter (noch) nicht bereit ist, seine Ansichten zu formen und dem Hund zuliebe entsprechend anzupassen, wird ein Training in den meisten Fällen keinen Erfolg auf Dauer bringen.

Da mich Aggressions- und Angstverhalten bei Hunden immer schon interessiert haben, besuchte ich 2015 und Anfang 2016 ein Praxisworkshop zu diesem Thema. Hier ging es um den Umgang mit aggressiven Hunden und die Auswirkungen solcher Verhaltensweisen, sowie das Ergründen warum ein Hund tut was er tut. Diese Workshops haben mich sehr fasziniert, nicht zuletzt, weil die Arbeit mit Hunden, welche Beschädigungsabsichten zeigen, schon eine Hausnummer war. Nach diesem Erlebnis habe ich mich den "Außenseitern" in der Hundeszene verschrieben und bilde mich in diesem Bereich konstant weiter.

Was bedeutet das für meine Arbeit und was erwartet Sie?

 

Ganz einfach, Sie erfahren in einem Ersttermin alles, was zur Einschätzung des Verhaltens Ihres Hundes wichtig ist. Ein besonderes Augenmerk lege ich dabei auf die Kommunikation zwischen dem Menschen und seinem Hund. Denn hier beginnen die meisten Probleme bereits! Der Mensch zeigt in vielen Situationen nämlich Verhalten, was er oft anders meint als der Hund es versteht...

 

Denn Hunde suchen Grenzen und Rahmenbedingungen in denen sie sich sicher und wohl fühlen dürfen. Werden diese nicht geboten entwickeln sich schnell Fehl- und/ oder Problemverhalten beim Hund. Je mehr also der Mensch verstanden hat, was sein Hund tatsächlich braucht, umso eher kann er wieder zum Entscheidungsträger von ihm werden.

 

Sie lernen also peu à peu alles, damit Sie im Alltag Ihren Hund wieder führen können.